Deine persönliche Cloud
Dokumente und Dateien an einem Ort organisieren, teilen und auf verschiedenen Geräten nutzen.
Dateien verwalten, Abläufe automatisieren und digitale Werkzeuge nutzen – ohne selbst einen Server betreiben zu müssen. Acta Lab verbindet technisches Know-how mit einer Gemeinschaft, die ihre digitale Infrastruktur selbstbestimmt gestalten möchte.
Gemeinschaftsprojekt im Aufbau · Kein kommerzieller Hostingdienst
Nicht jeder muss IT-Administrator sein. Die Gemeinschaft soll Anwendungen bereitstellen und Wissen teilen, damit Mitglieder ihre digitalen Projekte einfacher umsetzen können.
Dokumente und Dateien an einem Ort organisieren, teilen und auf verschiedenen Geräten nutzen.
Zum Beispiel Informationen sammeln, Benachrichtigungen versenden oder wiederkehrende Aufgaben verbinden.
Eigene Wissensbestände durchsuchen und persönliche Arbeitsabläufe mit KI unterstützen – innerhalb klarer Nutzungsgrenzen.
Eine kleine persönliche Website erstellen und pflegen, ohne dich selbst um die gesamte technische Infrastruktur zu kümmern.
Der Verein und sein Dienstangebot befinden sich im Aufbau. Die folgenden Kategorien beschreiben die geplanten Möglichkeiten, nicht bereits zugesagte Leistungen.
Speichern, synchronisieren und teilen.
GeplantEigene Abläufe und Integrationen.
GeplantPraktische Experimente und Unterstützung.
GeplantEinzelne Dienste werden erst nach technischer und rechtlicher Freigabe für Mitglieder angeboten.
Mitglieder gestalten die Weiterentwicklung mit. Über die Aufnahme neuer Mitglieder entscheidet die Gemeinschaft nach den Vereinsstatuten.
Technisch erfahrene Mitglieder unterstützen den Betrieb und helfen anderen beim Einstieg. Ein Anspruch auf individuellen Rund-um-die-Uhr-Support besteht nicht.
Speicher, Rechenleistung und Anwendungen sind gemeinsame Ressourcen. Klare Regeln schützen die Gemeinschaft.
Acta Lab wird von einer Person betrieben. Drei Agenten übernehmen wiederkehrende technische Arbeit – sichtbar, protokolliert und an dieselben Regeln gebunden wie jeder andere Zugriff auf die Infrastruktur.
Verantwortet Aufbau und Betrieb der Infrastruktur und entscheidet über Aufnahme und Regeln.
Hält Dienste, Updates und Backups in Betrieb und meldet Abweichungen.
Prüft Systeme, bearbeitet Tickets und dokumentiert Eingriffe.
Schreibt Skripte, pflegt Repositories und die Dokumentation.
Agenten handeln ausschließlich in freigegebenen Grenzen; Änderungen an der Infrastruktur werden protokolliert.
Technische Administratoren können je nach Dienst weitreichende Zugriffsrechte haben. Vor Freigabe eines Dienstes müssen Zugriffsregeln, Protokollierung und Datenschutzinformationen dokumentiert werden.
Vorgesehen ist zunächst private Nutzung. Berufliche Nutzung benötigt eine ausdrückliche Freigabe; Patienten-, Mandanten- und andere besonders schutzbedürftige Daten sind vorerst ausgeschlossen.
Acta Lab ist kein Anbieter mit garantierter Verfügbarkeit. Backup-Verantwortung, Wiederherstellung und Support werden je Dienst transparent festgelegt.
Workflows und Agenten dürfen nur auf freigegebene Daten und Systeme zugreifen. Externe Dienste können Daten außerhalb der Vereinsinfrastruktur verarbeiten.
Acta Lab ist als österreichischer Verein im Aufbau. Die endgültigen Statuten, Mitgliedsbeiträge, verfügbaren Leistungen und das Aufnahmeverfahren werden vor der Aufnahme externer Mitglieder veröffentlicht.
Zugang zu den jeweils freigegebenen Gemeinschaftsdiensten und die Möglichkeit, an deren Weiterentwicklung mitzuwirken. Umfang und Verfügbarkeit hängen vom beschlossenen Angebot ab.
Ein verbindlicher Mitgliedsbeitrag steht noch nicht fest. Kosten, etwaige Sonderbeiträge und Ressourcengrenzen werden vor einer Mitgliedschaft offengelegt.
Für die alltägliche Nutzung der freigegebenen Anwendungen möglichst wenig. Eigene Integrationen und Automatisierungen können mehr Kenntnisse erfordern.
Nicht automatisch. Berufliche Nutzung ist erst nach ausdrücklicher Freigabe zulässig. Besonders sensible Berufs- und Kundendaten sind zunächst ausgeschlossen.
Das ist vorgesehen, sofern sie freigegeben sind, die Rechte anderer Mitglieder achten und keine gemeinsamen Ressourcen gefährden.
Für freigegebene Dienste werden vorab Regeln für Datenexport, Beendigung des Zugangs und Löschung festgelegt. Mitglieder sollten wichtige Daten unabhängig sichern.
Die Vereinsgründung ist vorgesehen. Bis zur bestätigten Entstehung des Vereins wird hier keine Registrierung behauptet.